Zusammenfassung
Eine Reise durch das Leben und Werk Sigmund Freuds in vier Akten, die Animation, Träume und die Perspektiven führender Psychoanalytiker miteinander verbindet. Der Film untersucht Freuds Erfahrungen der Ausgrenzung als Jude im Wien während des Aufstiegs Hitlers und zeigt, wie diese sowohl seine Theorien als auch sein persönliches Leben prägten.
Aus einer intimen Perspektive eröffnet der Film neue Facetten von Freuds Vermächtnis und richtet den Blick auf seinen Einfluss auf die Psychoanalyse, das Judentum und die Machtdynamiken, die mit der Erfahrung verbunden sind, ein Außenseiter zu sein.